Honigsorten und -arten
Honige verschiedener botanischer Geburt einen unterschied machen sich nicht
nur in Geschmack, Geruch und Beize voneinander. Auch das Bandbreite an Wirkstoffen
ist für jede Nektar- oder Honigtau - erzeugende Pflanze typisch.
Ist der Honig mit einer botanischen Herkunftsangabe versehen, so muß
der Honig überwiegend, daß heißt zu mehr als 50 %, der beschriebenen
Brunnen entstammen. Dies wird u.a. über Geschmack, Pollengehalt (Melissopalynologie)
und elektrische Leitfähigkeit bestimmt. Um solche typischen Honige zu gewinnen
ist es zumeist notwendig die Bienenvölker zu entsprechenden Standorten zu transportieren.
Blütenhonig
wird der Honig aus dem Blütennektar vieler Pflanzen genannt. Des Öfteren aufgeweckt
Farbe und mild im Geschmack. NüTzlich alle deutschen Blütenhonige kristallisieren
nach ein bis 6 Wochen. Eine Ausnahmen bildet z.B. Akazienhonig, der oft 12 Monate
flüssig bleibt. Infolge intensives Rühren vor dem Abfüllen in Verkaufsgebinde
kann die Form des Honigs gelenkt werden. Aufgrund das Rühren werden
Zuckerkristalle beschädigen und es entsteht ein feincremiger, weicher Honig.
- Rapshonig
Rapshonig ist ein cremiger oder auch fester Honig. Beize Weiß bis elfenbein.
Charakteristisches mildes Aroma.
- Akazienhonig wird in BRD von Robinieenwäldern (falsche Akazie,
Robinia pseudoacacia L.)) geerntet. Sehr milder, lieblicher Geschmack. Sehr gut
zum Süßen von Tee geeignet. Bleibt extrem stark flüssig. Helle
(wässrige) bis goldgelbe Farbe.
- Löwenzahnhonig kann nur von Standorten geerntet werden, an denen zur
identisch sein Zeit in Raps oder Obstbäume blühen. Sehr kräftiger,
aromatischer, anrecht süßer Geschmack. Typische gelbe Farbe.
- Sonnenblumenhonig Charakteristischer, kräftiger Geschmack. Riecht bisschen
harzig. Typische hellgelbe bis orange-gelbe Farbe.
- Heidehonig kräftiges Aroma. Kennzeichnend ist die körnige Organisation für
den Heidehonig.
- Lindenhonig Auswuchs süßer, charakteristisch fruchtiger Geschmack. Grünlich-weiße,
fallweise auch gelbliche Farbe.
- Kleehonig milder Geschmack. Färbemittel weiß bis elfenbein.
- Edelkastanienhonig Sehr kräftiger, herber, im Nachgeschmack bisschen bitterer
Honig. Typischer Standort in BRD ist der Pfälzer Wald, der zu großen
Durchschneiden mit Edelkastanien bestanden ist. Der Nektar wird währenddessen nur zum Teil aus
den Blüten gesammelt, andernteils stammt aus den Blattachseln (extraflorale
Nektarien). Der Honig hat eine rotbraune Färbemittel und bleibt einige Monate flüssig.
Honigtauhonig
wird von Bienen erzeugt, welche die zuckerhaltigen Ausscheidungen (Honigtau)
von Pflanzenläusen sammeln. Dieses Honig hat in der regel eine wahrnehmbar dunklere
Beize als Honig aus Blütennektar und bleibt lange zeit flüssig.
- Waldhonig Honigtauhonig von Fichten, Douglasien, Kiefern, oft aber auch von
Laubbäumen wie z.B. Eiche und Ahorn. Kräftiger, gut verträglich herber Geschmack,
Hell- bis dunkelbraun.
- Tannenhonig Darum wird im allgemeinen der Honig von der Weißtanne bezeichnet.
Größere Bestände gibt es im Schwarzwald und im Bayrischen Wald.
Der davon geerntete Honig hat einen kräftig würzigen Geschmack und ist
grünlich-schwarz. Z.B. 2003 gab es eher rötlichen Tannenhonig.
Weißtannenhonig bleibt jede menge Monate, fallweise selbst mehrjährig flüssig.
Ausländische Honige
- Lavendelhonig (Frankreich)
- Tasmanischer Lederholzhonig In Australien wird der tasmanische Lederholzhonig
durch seines einmaligen Geschmacks geschätzt.
- Manukahonig aus Neuseeland
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Honigsorten und -arten
Honige verschiedener botanischer Geburt einen unterschied machen sich nicht
nur in Geschmack, Geruch und Beize voneinander. Auch das Bandbreite an Wirkstoffen
ist für jede Nektar- oder Honigtau - erzeugende Pflanze typisch.
Ist der Honig mit einer botanischen Herkunftsangabe versehen, so muß
der Honig überwiegend, daß heißt zu mehr als 50 %, der beschriebenen
Brunnen entstammen. Dies wird u.a. über Geschmack, Pollengehalt (Melissopalynologie)
und elektrische Leitfähigkeit bestimmt. Um solche typischen Honige zu gewinnen
ist es zumeist notwendig die Bienenvölker zu entsprechenden Standorten zu transportieren.
Blütenhonig
wird der Honig aus dem Blütennektar vieler Pflanzen genannt. Des Öfteren aufgeweckt
Farbe und mild im Geschmack. NüTzlich alle deutschen Blütenhonige kristallisieren
nach ein bis 6 Wochen. Eine Ausnahmen bildet z.B. Akazienhonig, der oft 12 Monate
flüssig bleibt. Infolge intensives Rühren vor dem Abfüllen in Verkaufsgebinde
kann die Form des Honigs gelenkt werden. Aufgrund das Rühren werden
Zuckerkristalle beschädigen und es entsteht ein feincremiger, weicher Honig.
- Rapshonig
Rapshonig ist ein cremiger oder auch fester Honig. Beize Weiß bis elfenbein.
Charakteristisches mildes Aroma.
- Akazienhonig wird in BRD von Robinieenwäldern (falsche Akazie,
Robinia pseudoacacia L.)) geerntet. Sehr milder, lieblicher Geschmack. Sehr gut
zum Süßen von Tee geeignet. Bleibt extrem stark flüssig. Helle
(wässrige) bis goldgelbe Farbe.
- Löwenzahnhonig kann nur von Standorten geerntet werden, an denen zur
identisch sein Zeit in Raps oder Obstbäume blühen. Sehr kräftiger,
aromatischer, anrecht süßer Geschmack. Typische gelbe Farbe.
- Sonnenblumenhonig Charakteristischer, kräftiger Geschmack. Riecht bisschen
harzig. Typische hellgelbe bis orange-gelbe Farbe.
- Heidehonig kräftiges Aroma. Kennzeichnend ist die körnige Organisation für
den Heidehonig.
- Lindenhonig Auswuchs süßer, charakteristisch fruchtiger Geschmack. Grünlich-weiße,
fallweise auch gelbliche Farbe.
- Kleehonig milder Geschmack. Färbemittel weiß bis elfenbein.
- Edelkastanienhonig Sehr kräftiger, herber, im Nachgeschmack bisschen bitterer
Honig. Typischer Standort in BRD ist der Pfälzer Wald, der zu großen
Durchschneiden mit Edelkastanien bestanden ist. Der Nektar wird währenddessen nur zum Teil aus
den Blüten gesammelt, andernteils stammt aus den Blattachseln (extraflorale
Nektarien). Der Honig hat eine rotbraune Färbemittel und bleibt einige Monate flüssig.
Honigtauhonig
wird von Bienen erzeugt, welche die zuckerhaltigen Ausscheidungen (Honigtau)
von Pflanzenläusen sammeln. Dieses Honig hat in der regel eine wahrnehmbar dunklere
Beize als Honig aus Blütennektar und bleibt lange zeit flüssig.
- Waldhonig Honigtauhonig von Fichten, Douglasien, Kiefern, oft aber auch von
Laubbäumen wie z.B. Eiche und Ahorn. Kräftiger, gut verträglich herber Geschmack,
Hell- bis dunkelbraun.
- Tannenhonig Darum wird im allgemeinen der Honig von der Weißtanne bezeichnet.
Größere Bestände gibt es im Schwarzwald und im Bayrischen Wald.
Der davon geerntete Honig hat einen kräftig würzigen Geschmack und ist
grünlich-schwarz. Z.B. 2003 gab es eher rötlichen Tannenhonig.
Weißtannenhonig bleibt jede menge Monate, fallweise selbst mehrjährig flüssig.
Ausländische Honige
- Lavendelhonig (Frankreich)
- Tasmanischer Lederholzhonig In Australien wird der tasmanische Lederholzhonig
durch seines einmaligen Geschmacks geschätzt.
- Manukahonig aus Neuseeland
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