Bestrahlung von Lebensmitteln und die Risiken
Bei der Lebensmittel-Bestrahlung werden Nahrung mit Beistand
von Röntgen-, Elektronen- und Gammastrahlen bestrahlt, um sie robust zu
machen. Die dabei verwendeten Strahlungsarten abheben sich in der Wirkungsweise:
- Röntgenstrahlen gutschrift nur einen geringen Wirkungsgrad, daher ist die
Bestrahlung sehr teuer
- Elektronenstrahlen können Nahrung nur bis zu einer Abgrund von 8cm
durchdringen
- Gammastrahlen guthaben eine hohe Durcjdringungskraft, sind am preiswertesten
und werden daher am häufugsten eingesetzt
Wegen der Enstehung von strahlenspezifischen Metaboliten in den Lebensmitteln
kann die Bestrahlung z.B. mit Gaschromatographen, Elektronenspin-Resonanz-Messung,
Chemo- oder Thermolumineneszenz in den meisten Lebensmitteln ohne zweifel geprüft
werden.
Gründe für die Lebensmittel-Bestrahlung
- Verzögerung der Reifedauer bei Obst und Gemüse
- Verlängern der Lagerfähigkeit von Obst, Trockengemüse, Fleisch
und Gewürze
- Auskeimen von pflanzlichen Lebensmitteln verhindern
- Abtöten von Bakterien und Schimmelpilzen
- Vernichten von Ungeziefer
- Steigerung der Aushub bei Lebensmitteln
Gesundheitliche Risiken durch Lebensmittel-Bestrahlung
Es ist noch angefochten ob die Bestrahlung die Gsundheit schädigt
- Bei sachgemäßer Einsatz werden die Esswaren ich nicht
radioaktiv
- Einige Vitamine sind strahlenempfindlich. Die Bestrahlung zerstört
Vitamin B1 zu 20-70%
Vitamin C zu 40-70%
Vitamin A zu 50-70%
Vitamin E bis zu 100%
- Einige Aminosäuren (bes. essentielle) reagieren strahlenempfindlich
- Ungesättigte Fettsäuren können durch die Bestrahlung ihre schützende
Folge verlieren
- Bildung freier Radikale mit zahlreichen schädlichen Wirkungen für
den Menschen
- Bestrahlung tötet in alle Keime ab. Resistente Arten wie bspw. Botulinussporen
können überleben
- Verderbnisanzeichen wie bspw. Moder und fauliger Odor werden unterdrückt.
Dann auftauchen die Esswaren noch innovativ obwohl sie durchaus ungenießbar
sind
- Nach europäischem Anrecht dürfen sogar verkeimte Esswaren (z.B.
Flüssigei) ach einer Bestrahlung nochmal auf den Absatzgebiet gebracht werden, wenngleich
sie schon verwahrlost waren
- Die Auswirkungen von Bestrahlung auf Tierarzneimittel-Rückstände
(z.B. Hormone) in Fleisch und Pestizide i Gemüse ist noch un erforscht
Durch die Lebensmittel-Bestrahlung bilden noch andere Gefahren:
- Durch Herstellung, Transport und Endlagerung der radioaktiven Strahlenquellen
(z.B. Cobalt) entsteht ein zusätzliches Strahlenrisiko
- Unfallbedingte Bestrahlung des Personals kann un unmöglich werden
Gesetzliche Regelungen zur Lebensmittel-Bestrahlung
Lebensmittel-Bestrahlung ist in Bundesrepublik Deutschland (noch) verboten, wird weltumspannend
aber in über 30 Ländern für einige Länder angewendet:
- Gewürze und Kräuter
- Getreideflocken
- Hülsenfrüchte
- Trockengemüse
- Vorbehandelte Garnelen
- Geflügelfleisch
- Gummi arabicum
- leicht verderbliches Obst (z.B. Erdbeeren, Papayas)
- Zwiebeln und Knollen
Länder, die widerwille einer Genehmigung keine Bestrahlung durchführen:
- Spanien
- Italien
- Polen
- GUS (ausser Ukraine)
- Syrien
- Pakistan
- Vietnam
- Philippinen
- Urugay
Bestrahlung von Lebensmitteln und die Risiken
Bei der Lebensmittel-Bestrahlung werden Nahrung mit Beistand
von Röntgen-, Elektronen- und Gammastrahlen bestrahlt, um sie robust zu
machen. Die dabei verwendeten Strahlungsarten abheben sich in der Wirkungsweise:
- Röntgenstrahlen gutschrift nur einen geringen Wirkungsgrad, daher ist die
Bestrahlung sehr teuer
- Elektronenstrahlen können Nahrung nur bis zu einer Abgrund von 8cm
durchdringen
- Gammastrahlen guthaben eine hohe Durcjdringungskraft, sind am preiswertesten
und werden daher am häufugsten eingesetzt
Wegen der Enstehung von strahlenspezifischen Metaboliten in den Lebensmitteln
kann die Bestrahlung z.B. mit Gaschromatographen, Elektronenspin-Resonanz-Messung,
Chemo- oder Thermolumineneszenz in den meisten Lebensmitteln ohne zweifel geprüft
werden.
Gründe für die Lebensmittel-Bestrahlung
- Verzögerung der Reifedauer bei Obst und Gemüse
- Verlängern der Lagerfähigkeit von Obst, Trockengemüse, Fleisch
und Gewürze
- Auskeimen von pflanzlichen Lebensmitteln verhindern
- Abtöten von Bakterien und Schimmelpilzen
- Vernichten von Ungeziefer
- Steigerung der Aushub bei Lebensmitteln
Gesundheitliche Risiken durch Lebensmittel-Bestrahlung
Es ist noch angefochten ob die Bestrahlung die Gsundheit schädigt
- Bei sachgemäßer Einsatz werden die Esswaren ich nicht
radioaktiv
- Einige Vitamine sind strahlenempfindlich. Die Bestrahlung zerstört
Vitamin B1 zu 20-70%
Vitamin C zu 40-70%
Vitamin A zu 50-70%
Vitamin E bis zu 100%
- Einige Aminosäuren (bes. essentielle) reagieren strahlenempfindlich
- Ungesättigte Fettsäuren können durch die Bestrahlung ihre schützende
Folge verlieren
- Bildung freier Radikale mit zahlreichen schädlichen Wirkungen für
den Menschen
- Bestrahlung tötet in alle Keime ab. Resistente Arten wie bspw. Botulinussporen
können überleben
- Verderbnisanzeichen wie bspw. Moder und fauliger Odor werden unterdrückt.
Dann auftauchen die Esswaren noch innovativ obwohl sie durchaus ungenießbar
sind
- Nach europäischem Anrecht dürfen sogar verkeimte Esswaren (z.B.
Flüssigei) ach einer Bestrahlung nochmal auf den Absatzgebiet gebracht werden, wenngleich
sie schon verwahrlost waren
- Die Auswirkungen von Bestrahlung auf Tierarzneimittel-Rückstände
(z.B. Hormone) in Fleisch und Pestizide i Gemüse ist noch un erforscht
Durch die Lebensmittel-Bestrahlung bilden noch andere Gefahren:
- Durch Herstellung, Transport und Endlagerung der radioaktiven Strahlenquellen
(z.B. Cobalt) entsteht ein zusätzliches Strahlenrisiko
- Unfallbedingte Bestrahlung des Personals kann un unmöglich werden
Gesetzliche Regelungen zur Lebensmittel-Bestrahlung
Lebensmittel-Bestrahlung ist in Bundesrepublik Deutschland (noch) verboten, wird weltumspannend
aber in über 30 Ländern für einige Länder angewendet:
- Gewürze und Kräuter
- Getreideflocken
- Hülsenfrüchte
- Trockengemüse
- Vorbehandelte Garnelen
- Geflügelfleisch
- Gummi arabicum
- leicht verderbliches Obst (z.B. Erdbeeren, Papayas)
- Zwiebeln und Knollen
Länder, die widerwille einer Genehmigung keine Bestrahlung durchführen:
- Spanien
- Italien
- Polen
- GUS (ausser Ukraine)
- Syrien
- Pakistan
- Vietnam
- Philippinen
- Urugay
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