Physikalische Konservierungsverfahren

Bei den physikalischen Konservierungsverfahren werden die Lebensmittel wegen physikalische Einwirkungen haltbar gemacht und konserviert. Dazu werden sie entweder erhitzt, eisgekühlt oder getrocknet.

Pasteurisieren

Beim Keimfrei Machen (Benannt nach Louis Pasteur, 1822-1895) werden temperaturempfindliche Mikroorganismen bei Temperaturen unter 100°C abgetötet. Unterdessen aufkommen sog. 'Halbkonserven', die nur eine begrenzte Dauerhaftigkeit haben. Der Geschmack und Nährstoffgehalt von pasteurisierten Lebensmitteln verändert sich beim Pasteurisieren nur unwesentlich.

Pasteurisiert werden z.B. Obst- und Gemüsesäfte, Milch, Bier

Sterilisieren

Beim Sterilisieren werden alle Mikroorganismen und Sporen bei Temperaturen über 100°C abgetötet. Es aufkommen sog. 'Vollkonserven', die nachhaltig stabil sind. Beim Sterilisieren wird das Eiweiß und die Kohlenhydrate in den Lebensmitteln verändert. Es kommt zu einer Farb- und Geschmacksveränderung. Die Vitamine werden um bis zu 60% zerstört.

Sterilisiert werden z.B. Gemüse-, Fleisch, Wurtskonserven, H-Milch

Tiefgefrieren

Beim Tiefgefrieren werden zufolge die niedrige Temperatur biochemische und chemische Reaktionen in den Lebensmitteln abgesenkt. Das Wachstum der Mikroorganismen wird bombastisch befangen und diverse sterben ganz ab. Beim Tiefgefrieren kommt es zu brauchbar keinen Geschmacksveränderungen oder Vitaminverlusten.

Sollen Viktualien tiefgekühlt werden, so sollte dies möglichst geradlinig passieren, um die Bildung möglichst kleiner Eiskristalle zu fördern, die die Zellwände nicht zerstören.

Das Auftauen von Fleisch sollte möglichst zeitweise vor sich reisen (Im Kühlschrank), so dass sich der Fond in den Zellen anhäufen kann und non beim Auftauen entlassung und das Fleisch demnach dürr herrschaft (Saftrückresorption)

Gemüse im kontrast dazu sollte möglichst geschwind aufgetaut werden, da es anderenfalls zu Vitaminverlust kommt und sich die Mikroorganismen vermehren können.

Trocknen

Das Abfrottieren von Lebensmitteln ist vielleicht das älteste Konservierungsverfahren überhaupt.

Beim Nicht Feucht wird den Lebensmitteln H2O entzogen, wodurch das Steigerung und die Fortpflanzung von Mikroorganismen gehemmt wird. Zufolge das Reiben kommt es zu Farb- und Geschmacksveränderungen in den Lebensmitteln sowie zur Anreicherung von Mineralsalzen. Reiben von Lebensmitteln führt auch zu Vitaminverlusten.

Getrocknet werden z.B. Trockenobst, Dörrfisch, Kräuter, Pilze

Außerdem gibt es noch das Konservierungsverfahren der Lebensmittelbestrahlung, welches eigens behandelt wird.

Physikalische Konservierungsverfahren

Bei den physikalischen Konservierungsverfahren werden die Lebensmittel wegen physikalische Einwirkungen haltbar gemacht und konserviert. Dazu werden sie entweder erhitzt, eisgekühlt oder getrocknet.

Pasteurisieren

Beim Keimfrei Machen (Benannt nach Louis Pasteur, 1822-1895) werden temperaturempfindliche Mikroorganismen bei Temperaturen unter 100°C abgetötet. Unterdessen aufkommen sog. 'Halbkonserven', die nur eine begrenzte Dauerhaftigkeit haben. Der Geschmack und Nährstoffgehalt von pasteurisierten Lebensmitteln verändert sich beim Pasteurisieren nur unwesentlich.

Pasteurisiert werden z.B. Obst- und Gemüsesäfte, Milch, Bier

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Beim Sterilisieren werden alle Mikroorganismen und Sporen bei Temperaturen über 100°C abgetötet. Es aufkommen sog. 'Vollkonserven', die nachhaltig stabil sind. Beim Sterilisieren wird das Eiweiß und die Kohlenhydrate in den Lebensmitteln verändert. Es kommt zu einer Farb- und Geschmacksveränderung. Die Vitamine werden um bis zu 60% zerstört.

Sterilisiert werden z.B. Gemüse-, Fleisch, Wurtskonserven, H-Milch

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Beim Tiefgefrieren werden zufolge die niedrige Temperatur biochemische und chemische Reaktionen in den Lebensmitteln abgesenkt. Das Wachstum der Mikroorganismen wird bombastisch befangen und diverse sterben ganz ab. Beim Tiefgefrieren kommt es zu brauchbar keinen Geschmacksveränderungen oder Vitaminverlusten.

Sollen Viktualien tiefgekühlt werden, so sollte dies möglichst geradlinig passieren, um die Bildung möglichst kleiner Eiskristalle zu fördern, die die Zellwände nicht zerstören.

Das Auftauen von Fleisch sollte möglichst zeitweise vor sich reisen (Im Kühlschrank), so dass sich der Fond in den Zellen anhäufen kann und non beim Auftauen entlassung und das Fleisch demnach dürr herrschaft (Saftrückresorption)

Gemüse im kontrast dazu sollte möglichst geschwind aufgetaut werden, da es anderenfalls zu Vitaminverlust kommt und sich die Mikroorganismen vermehren können.

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Beim Nicht Feucht wird den Lebensmitteln H2O entzogen, wodurch das Steigerung und die Fortpflanzung von Mikroorganismen gehemmt wird. Zufolge das Reiben kommt es zu Farb- und Geschmacksveränderungen in den Lebensmitteln sowie zur Anreicherung von Mineralsalzen. Reiben von Lebensmitteln führt auch zu Vitaminverlusten.

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