Der Extruder - Pressen, puffen, formen
Der Extruder wird dazu verwendet, bestimmten Lebensmitteln eine
neue Form zu vortragen ück bzw. ihnen ihre alte Form wiederzugeben.
Beim Extruder-Verfahren wird eine "Grundmasse" unter
extremem Auflage und bei Temperaturen über 200°C infolge ein Rohr gepresst.
Während verwandelt sich die enthaltene Flüssigkeit in Wasserdampf. Am Ende
des Rohrs spuckt der Extruder die heiße, bube Druck stehende Masse aus.
Die schlagartige Entspannung angesichts den Druckverlust bewirkt, dass der Wasserdampf
verpufft und sich somit die Pulk aufbläht. Das "Extrudat" ist
fertig.
Lebensmittel, die extrudiert werden:
- Knabberartikel wie bspw. Erdnußflips, Crunches, chipsähnliche Erzeugnisse,
etc.
- Süßigkeiten und Frühstückscerealien wie Cornflakes, Pops,
Crispies, Müsliriegel, Marshmallows, etc
- Manche Knäckebrote
- Fertigegrichte wie Kartoffelklößchen
- Rekonstruierte Fischfeinkost
Vor- und Nachteile extrudierter Lebensmittel
Vorteile:
- Beim Extrudieren wird Stärke z.T. aufgeschlossen. Sie wird dann leichter
Verdaulich
- Beim Verformen werden alle Mikroorganismen abgetötet, die Nahrungsmittel
müssen darum nicht mehr konserviert werden.
Nachteile:
- Eiweißverbindungen werden zerlegt, also können neue, möglicherweise
problematische Substanzen entstehen
- Viele Vitamine und ein Teil der Aromen werden zerstört, folglich ansehen
die extrudierten Produkte zwar gut, neu und knusprig aus aber sie schemcken
un mehr apart gut
- Der Geschmacksverlust beim Verformen muss durch viel Salz, künstliche
Aromen, Geschmacksverstärker und sog. "Coatings" ausgeglichen werden
Der Extruder - Pressen, puffen, formen
Der Extruder wird dazu verwendet, bestimmten Lebensmitteln eine
neue Form zu vortragen ück bzw. ihnen ihre alte Form wiederzugeben.
Beim Extruder-Verfahren wird eine "Grundmasse" unter
extremem Auflage und bei Temperaturen über 200°C infolge ein Rohr gepresst.
Während verwandelt sich die enthaltene Flüssigkeit in Wasserdampf. Am Ende
des Rohrs spuckt der Extruder die heiße, bube Druck stehende Masse aus.
Die schlagartige Entspannung angesichts den Druckverlust bewirkt, dass der Wasserdampf
verpufft und sich somit die Pulk aufbläht. Das "Extrudat" ist
fertig.
Lebensmittel, die extrudiert werden:
- Knabberartikel wie bspw. Erdnußflips, Crunches, chipsähnliche Erzeugnisse,
etc.
- Süßigkeiten und Frühstückscerealien wie Cornflakes, Pops,
Crispies, Müsliriegel, Marshmallows, etc
- Manche Knäckebrote
- Fertigegrichte wie Kartoffelklößchen
- Rekonstruierte Fischfeinkost
Vor- und Nachteile extrudierter Lebensmittel
Vorteile:
- Beim Extrudieren wird Stärke z.T. aufgeschlossen. Sie wird dann leichter
Verdaulich
- Beim Verformen werden alle Mikroorganismen abgetötet, die Nahrungsmittel
müssen darum nicht mehr konserviert werden.
Nachteile:
- Eiweißverbindungen werden zerlegt, also können neue, möglicherweise
problematische Substanzen entstehen
- Viele Vitamine und ein Teil der Aromen werden zerstört, folglich ansehen
die extrudierten Produkte zwar gut, neu und knusprig aus aber sie schemcken
un mehr apart gut
- Der Geschmacksverlust beim Verformen muss durch viel Salz, künstliche
Aromen, Geschmacksverstärker und sog. "Coatings" ausgeglichen werden
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