Schokoladen-Herstellung. Erzeugung von Schokolade

Zuerst werden die Samenkapseln und die darin enthaltenen Kakaobohnen nach der Auslese in der Zentralgestirn fermentiert. Dadurch entwickelt sich der typische Geschmack. Demgemäß werden die Samenkapseln weit und die Kaffeebohnen erneut in der Sonne getrocknet. Schließlich werden die Kakaobohnen geschält, da man zur Schokoladenherstellung nur das Sameninnere braucht. Die Kakaobohnen werden anschließend zu feinem Puder zerbeißen und gepresst, so dass das enthaltene Kakaofett, die sog. 'Kakaobutter' entzogen wird. Es entsteht Kakaopulver.

Um Schokolade herzustellen wird diesem Kakaopulver je nach gewünschter Sorte Zucker, Milchprodukte und Kakaobutter zugemischt. Anschließend wird die Schokoladenmasse in Walzwerken so fein gemahlen, dass auf den Walzen nur noch ein trockener Film übrigbleibt.

Nach dem Walzen gelangt die Schokoladenmasse in die sog. Conchen (Concha, span. "Muschel"). Dort wird sie einer Wärme- und Reibbehandlung unterzogen. Dies geschah ursprünglich in flachen, wannenförmigen Behältern mit hin- und herpendelnden Walzen. Dieser Ablauf des Conchierens dauerte je nach Schokoladen-Qualität bis zu 90 Stunden kann aber ob moderne Technik verkürzt werden. Das Conchieren dient der Feuchtereduktion, zum Aromenaufschluss und zur Versalbung der Masse. Anschließend wird meist Sojalecithin beigemischt, um die Viskosität günstig zu beeinflussen.

Nach dem Conchieren wird die Schokolade auf ca. 27°C-33°C heruntergekühlt (temperiert), infolgedessen die Schokolade ihren gewünschten Glanz und die gewünschte Verarbeitungskonsistenz gewinnt. Außerdem verhindert diese Temperatur ein Entmischen der Zutaten. Nach dem Temperieren wird die Schokolade in die gewünschte Form gegossen. Auch werden hier andere Bestandteile wie Nüsse, Mandeln oder Füllungen zugegeben. Anschließend wird die Schokolade eingehüllt und bis zum Vertrieb kühl gelagert.

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Zuerst werden die Samenkapseln und die darin enthaltenen Kakaobohnen nach der Auslese in der Zentralgestirn fermentiert. Dadurch entwickelt sich der typische Geschmack. Demgemäß werden die Samenkapseln weit und die Kaffeebohnen erneut in der Sonne getrocknet. Schließlich werden die Kakaobohnen geschält, da man zur Schokoladenherstellung nur das Sameninnere braucht. Die Kakaobohnen werden anschließend zu feinem Puder zerbeißen und gepresst, so dass das enthaltene Kakaofett, die sog. 'Kakaobutter' entzogen wird. Es entsteht Kakaopulver.

Um Schokolade herzustellen wird diesem Kakaopulver je nach gewünschter Sorte Zucker, Milchprodukte und Kakaobutter zugemischt. Anschließend wird die Schokoladenmasse in Walzwerken so fein gemahlen, dass auf den Walzen nur noch ein trockener Film übrigbleibt.

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